Gemüseanbau auf dem Dach

Food from the Sky | SCHÖNES ZUHAUSE

© ccho - Flickr.com

Gemüseanbau auf dem Dach: Food from the Sky

Gemüseanbau in der Stadt gewinnt in letzter Zeit zunehmend an Bedeutung. Es gibt kaum ein Lifestyle Magazin, das nicht über junge Städte berichtet, die in Baulücken, auf Balkonen und auf Dächern Obst und Gemüse anbauen.

 

 

 

 

Wachsender Trend – Gemüseanbau auf dem Dach

In London gewinnt das Projekt „Food from the Sky“ großes Interesse für die Stadtbewohner. Food from the Sky ist eine Weltneuheit – Eine bahnbrechende Permakultur mit einer wachsenden Lebensmittel- und Bildungsinitiative auf dem Dach von Thornton Budgens Supermarkt. An dem Bildungsprogramm können Einzelpersonen, Schulen, Team-Mitglieder vom Supermarkt und Organisationen teilnehmen.

Food from the Sky, sorgt nicht nur für frisches Gemüse und Obst, sondern es bringt auch die Nachbarschaft in London ein Stück näher zusammen und bietet Tieren neuen Lebensraum.

Das Urban-Farming-Projekt wird in London von der Supermarktkette Budgens betrieben. Auf dem Dach des Supermarktgebäudes findet in 300 Recycling-Boxen Gemüseanbau und Obstanbau statt. Heute wird jeden Freitag geerntet. Der Verkauf im Laden findet 8 Meter weiter unten im Supermarkt den Rest der Woche statt.

Was wächst / lebt auf dem Dach?

Die ersten gemischten Salatblätter, Spinat, Rucola, essbare Blumen, Tomaten, Pak Choi, Karotten, Bohnen, Kräuter, Erbsen, Radieschen und Zucchini sind seit 4. Juli 2010 im Supermarkt erhältlich.

Alle Speisen werden unter ökologischen Standards nach biologisch-dynamischen Rhythmen angebaut. Für den Kompost werden die Würmer mit Abfällen aus dem Laden ernährt. Die Säfte und der Kompost werden dann mit den „wachsenden Boxen“ beziehungsweise dem Nährboden der Pflanzen vermischt.

Weitere Informationen zu diesem Urban-Farming-Projekt und einen Blick aufs Dach von Thornton’s Budgens gibt es in diesem Video.

 

Die Top-Adresse und Anlaufpunkt für den Stadttourismus in Deutschland für Urban-Farming sind in Berlin der Prinzessinnengarten und der Nachbarschaftsgarten in Kreuzberg.

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